Neubau Überbauung Grabne
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Die Wohnüberbauung Grabne in Ersigen umfasst 26 Wohnungen in vier Gebäuden. Die sorgfältige Setzung der Baukörper und die Weiterentwicklung der regionalen Bautradition schaffen ein vielfältiges Wohnangebot mit guter Einbindung ins Quartier.
Projektentwicklung
Projektierung
Realisierung
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Städtebauliche Setzung
Die vier Gebäudevolumen sind leicht versetzt in einer flachen Geländemulde angeordnet und über eine gemeinsame unterirdische Einstellhalle miteinander verbunden. Die städtebauliche Setzung orientiert sich an der bestehenden Körnung und fügt sich trotz der Verdichtung selbstverständlich in den bestehenden Kontext ein. Grosszügige Aufenthaltsflächen im Umfeld schaffen zusätzliche Qualitäten, während Zugänge auf allen Seiten die Überbauung mit dem umliegenden Quartier vernetzen.
Architektonischer Ansatz
Die Wohnungen sind klar organisiert und gliedern sich in private und halbprivate Bereiche. Ein zentral angeordnetes Element mit Nasszellen und Küchen liegt nahe an der Fassade und sorgt für gut belichtete Wohnräume. Grosszügige, vorgelagerte Balkone erweitern den Wohnraum und schaffen einen direkten Bezug zum Aussenraum.
Die ortstypische Steildachtypologie wird neu interpretiert. Das Attikageschoss verbindet Elemente von Flach- und Steildach und reagiert damit spezifisch auf den Ort. Eine Kombination aus mineralischen Fassadenoberflächen und Betonelementen verleiht den Gebäuden einen abwechslungsreichen und eigenständigen Ausdruck.
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